142. Kapitel – Wer hat Angst vor Kater Paul? Eine Parabel

Seit Jahren, fast Jahrzehnten gehört er zu unserem Viertel: der stattliche schwarze Kater Paul. Ursprünglich von den Nachbarn schräg gegenüber angeschafft – sie leben schon lange nicht mehr hier – hat er nun seine Bleibe am Mehlspeicher unserer Bäckerei gefunden, den er seither sehr erfolgreich gegen Ungeziefer jeglicher Art verteidigt: Pauls Spezialität ist die Mäusejagd.

In letzter Zeit ist mir aufgefallen, dass Paul oft auf seiner Decke in der Sonne liegt. Er ist seltener in der Dämmerung auf Mäusefang zu sehen – dennoch bringt er immer noch eine beachtliche Anzahl Mäuse zu Strecke, wie mir die Bäckersfrau erzählt.

Der Bäcker hingegen findet, Paul sei faul geworden: er schlafe bald mehr als dass er jage. Er werde ihm daher die Decke wegnehmen – wenn er es weniger bequem habe, werde er schon öfter jagen gehen. Als ich lautstark protestiere, wiegelt der Bäcker ab: das sei selbstverständlich nur ein Scherz gewesen.

Ein paar Tage später ist die Decke indessen verschwunden.

Auf meine Anweisung hin legen Anatol und Elie unauffällig ein weiches Kissen neben den Speicher – in der Hoffnung, dass Paul es finden und auch nutzen werde. Ein Schälchen Katzenmilch lassen die beiden auch da, denn diese liebt der alte Kater.

Am Mittag kommen die Butler aufgewühlt nach Hause. „Paul soll weg!“ rufen sie mir entsetzt bereits auf der Treppe entgegen. „Die Bäckersfrau hat es gesagt, als wir eben dort Bonbons gekauft haben! Ihr Mann sei nicht umzustimmen. Paul sei ja auch gar nicht ihr Kater, eigentlich…“

Elie weint. „Können wir Paul nicht aufnehmen?“

Ich seufze und schüttle den Kopf. Die Katzendichte in unserer Wohnung hat jedes vernünftige Maß längst überschritten, und Auslauf in einem eigenen Garten können wir dem alten Paul auch nicht bieten.

Ich verspreche den Sauriern, gleich nach der Mittagspause zur Bäckerei zu gehen und alles zu versuchen, um Paul ein weiteres Leben im Viertel zu ermöglichen. Ein gutes Gefühl habe ich aber nicht.

Das Gespräch mit dem Bäcker gestaltet sich in der Tat unschön. Der sonst so zuvorkommende Händler macht mir unmissverständlich klar, dass es für Paul in seinem Mehlspeicher keine weitere Zukunft gebe.

„Ich brauche einen dynamischen Mäusefänger, keinen Schläfer von vorgestern!“ erklärt er unumwunden. Als ich bemerke, dass Paul – obwohl mindestens 15 Jahre alt – immer noch eine hohe Mäusefang-Quote aufweise, beendet der Bäcker das Gespräch mit einer kategorischen Handbewegung. „Die Entscheidung ist gefällt. Paul kommt auf den Reiterhof am Park. Dort bekommt er – so wollte es meine Frau – das Gnadenbrot und darf im Stroh bei den Pferden schlafen.“

Auf meinen fassungslosen Blick hin setzt der Bäcker nach, andernorts hätte man sich nicht so viel Sorgen um das weitere Wohl des Katers gemacht und ihn schlicht weggejagt. Ich verlasse wortlos die Bäckerei. Unser Brot werden wir in Zukunft nicht mehr hier kaufen.

Als ich in unsere Straße einbiege, sehe ich Paul – gut versteckt unter einem Busch – zusammengeringelt auf unserem Kissen liegen. Er ist alt geworden, etwas struppig sein Fell. Dennoch ist er immer noch ein großartiger Mäusefänger, und ein gern gesehener Bewohner des kleinen Stadtteils. Ohne ihn wird das Viertel ein anderes sein.

Seufzend steige ich die Treppe hoch in unseren vierten Stock. Zu Hause wähle ich als erstes die Nummer des Reiterhofs und bringe in Erfahrung, wie die hauseigenen Katzen dort untergebracht sind – und ob Paul dort überhaupt willkommen ist.

Die Antwort fällt überrascht positiv aus. Es gebe ein Katzenhaus am Reiterhof: die Katzen würden dort nicht nur gefüttert, sondern auch bei Bedarf vom Tierarzt versorgt. Natürlich würden sie nicht im Stroh bei den Pferden schlafen, sondern hätten ihre eigene Katzenunterkunft mit Bettchen und Decken. An Paul sei man sehr interessiert, da ein guter Mäusefänger im Reiterhof dringend benötigt werde. Das einzige, was man Paul nicht bieten könne, sei ein echtes Familienleben – aber das habe er offenbar bisher auch nicht gehabt…

Dass Paul in jedem Haus unseres Viertels sein Zuhause mit ausgiebigen Streicheleinheiten gehabt hatte, erzähle ich der jungen Dame vom Reiterhof nicht. Ich lege auf – wohlwissend, dass der Hof nicht die schlechteste Lösung für Paul ist. Dennoch macht es mich innerlich rasend, dass nach all den Jahren treuer und guter Dienste der alte Kater nun abgeschoben wird, anstatt seinen Lebensabend in Frieden in seinem Zuhause verbringen zu können.

Der Tag von Pauls Umsiedlung kommt schnell. Als hätte der alte Kater es geahnt, sitzt er an diesem Morgen stolz vor der Bäckerei – so als wolle er sich von jedem in Viertel verabschieden. Er steigt freiwillig in das Auto, das ihn zum Reiterhof bringt. Das Kissen, das wir Paul an den Speicher gelegt hatten, geben wir ihm für sein neues Zuhause mit.

Wir nehmen uns vor, Paul dort bald zu besuchen – und uns zu versichern, dass es ihm an nichts fehlt.

Bereits am selben Abend zieht Pauls Nachfolger in den Mehlspeicher ein. Ein junger, roter Kater – offenbar aus einem Vermehrerhaushalt. Nun gut, dafür kann das Tier, welches uns die Bäckerin als „Tino“ vorstellt, nichts.

Tino ist äußerst umtriebig, fängt aber außer einigen Nacktschnecken nichts.

Nachdem der Mehlvorrat im Speicher von Mäusen vernichtet und die Hygienebehörde mehrfach erschienen ist, wird die Bäckerei geschlossen.

An einem Sonntag rufe ich den Reiterhof an, um mich nach Kater Paul zu erkundigen. Ich habe, obwohl ich es mir fest vorgenommen hatte, nicht übers Herz gebracht, Paul zu besuchen. Das junge Mädchen sagt mir, Paul läge wie so oft auf seinem Kissen, draußen in der Sonne. Mäuse gebe es im Reiterhof keine mehr, seit Paul da sei. Ich lasse ihm Streicheleinheiten ausrichten und lege auf.

In der Woche darauf berichtet mir der freundliche Herr, der den Schreibwarenladen führt, Paul komme regelmäßig zu Besuch in unser Viertel – meist am frühen Abend, wenn ich noch bei der Arbeit sei. Deshalb hätte ich Paul wohl nicht gesehen. Er wechsle dann gern ein paar Worte mit Paul und streichle den alten Kater über das struppige Fell.

Aber wie früher sei es nicht mehr.

141. Kapitel – Flüchtlinge willkommen!

Es ist 13 Uhr 30 – ich erwarte meine Saurier in Kürze zum Mittagessen. Im Treppenhaus höre ich Stimmen: das müssen die beiden sein.

Aber halt: anstelle von fröhlichem Schwatzen und Lachen scheint mir, als hörte ich ein leises Weinen – und es wird lauter. Ich öffne die Etagentür und sehe ein Häuflein Elend am Treppenabsatz im dritten Stock.

Es ist Elie – daneben Anatol, der ihn streichelt und verzweifelt zu mir hochschaut.

Schnell laufe ich die Treppe in den dritten Stock hinunter und hebe Elie hoch. Auf meine Frage, ob Angelo ihn wohl wieder geärgert habe, schüttelt er energisch den Kopf. „Nein es war nicht Angelo… Es ist ganz allein meine Schuld!“ Ein weiterer Erklärungsversuch geht in einem Weinkrampf unter – Elie kann nicht weitersprechen.

Ich bringe den verzweifelten Saurier in unsere Wohnung und setze ihn in sein Körbchen. Anatol trägt Elies Schulranzen – halbgeöffnet und etwas schludrig gepackt lässt dieser ein bedrucktes Papier, offenbar einen Aufruf zu irgendeiner Aktion, halb hervorgucken. Ich ziehe den Zettel heraus, überfliege ihn und bin sprachlos.

Keine Zwangsbelegung unserer Turnhalle!“ steht dort in großen, unfreundlichen Lettern. Dann folgt ein Text, der darlegt, man habe zwar nichts gegen Flüchtlinge aus den Krisengebieten – es sei jedoch undenkbar, diese in der schuleigenen Turnhalle unterzubringen. Der Turnunterricht müsse dort weiterhin ungestört abgehalten werden können.

Unterzeichnet ist die Brandschrift von einer nicht namentlich bezeichneten Lehrergruppe und mehreren Schulklassen, darunter auch die 5b – Elies Schulklasse.

Bestürzt sehe ich die Saurier an. „Habt Ihr das wirklich unterschrieben? Dazu habe ich kein Einverständnis gegeben – dass man Euch in der Schule so einen Mist unterzeichnen lässt!“ Ich nehme mir insgeheim vor, ein sehr ernstes Wort mit der Klassenlehrerin zu sprechen.

Anatol schüttelt den Kopf. „Als das bei uns in der Klasse rumging, habe ich nicht unterschrieben. Ein paar andere Schüler übrigens auch nicht – deshalb ist die 8b auch nicht bei den unterzeichnenden Klassen genannt.“

Elie heult laut auf. „Ich Idiot habe es unterschrieben! Aber nicht, weil ich dafür bin! Also – ich bin dagegen, dass man dafür ist! Nein, ich bin dafür, dass man dafür … ach – ich weiss nicht!!“ Seine Stimme erstickt fast im Schluchzen.

Dann fasst er sich und gibt leise und reumütig zu: „Ich hab nicht aufgepasst, als Frau Berger dieses blöde Schreiben erklärt hat. Ich habe immerzu nur an Anna gedacht … sie hat sich gestern mit Angelo getroffen, und heute hat sie mir noch keine einzige Nachricht über Dinotalk geschickt! Ich war so traurig und hab immer mein Handy gecheckt … und da hab ich nur was von „Petition für unsere Turnhalle“ mitgekriegt, und die habe ich wie alle einfach unterschrieben. Irgendwie hab ich gedacht, die soll wohl renoviert werden – was weiss ich …“

Dann fügt er hinzu: „Wenn Anna das erfährt, spricht sie nie wieder mit mir. Sie ist doch in der Amnesty Gruppe, die die Flüchtlinge berät …“ Dann beginnt er wieder zu weinen.

Ich schüttle den Kopf. „Elie, deine Unterschrift hat überhaupt keine Bedeutung. Gleich nach dem Mittagessen rufe ich in der Schule an und lasse sie entfernen. Wie kann Eure Lehrerin Euch so etwas unterzeichnen lassen – ohne mich vorher zu fragen! Das Handy wird ab jetzt morgens konfisziert; das nimmst Du nicht mehr in die Schule mit. Und wie bist Du überhaupt darauf gekommen, was Du da unterschrieben hast? Gelesen hast Du die Petition hinterher sicher nicht – wie ich Dich kenne…“ Elie ist leider manchmal etwas nachlässig mit Schulpapieren.

Anatol berichtet, was nach der Schule vorgefallen war. Auf dem Schulhof sei nach der letzten Stunde nur noch über die Turnhallenpetition gesprochen worden. Schnell hätten sich Lager gebildet – einige Schüler seien sogar handgreiflich geworden.

Zwar sei niemand offen gegen eine Aufnahme der Flüchtlinge gewesen – aber die eigene Turnhalle zur Verfügung zu stellen, dazu sei nur eine Minderheit der Schüler bereit gewesen. Elie habe sich lauthals dafür ausgesprochen, die Turnhalle für die Flüchtlinge einzurichten – schließlich könne man auch draußen im Park oder auf dem Schulhof turnen!

Hier seien Stimmen laut geworden, die Elie darauf hingewiesen hätten, er habe doch soeben die Petition gegen Flüchtlinge in der Halle unterzeichnet – woraufhin Elie verstummt sei. Nun erst sei ihm offenbar aufgegangen, worunter er da seine Unterschrift gesetzt hatte, was die Anwesenden an den ihm entgleitenden Gesichtszügen auch sofort bemerkt hätten. Unter dem hämischen Gelächter der größeren Schüler sei er weinend weggelaufen. So sei ihm auch nicht aufgefallen, dass noch ein paar andere unaufmerksame Klassenkameraden unauffällig das Weite gesucht hätten …

Elie richtet sich schluchzend in seinem Bettchen auf. „Anna hat gesagt, die Leute, die keine Flüchtlinge aufnehmen wollen, seien Nazis! Ich will kein Nazi sein! Was genau machen Nazis ? Passen die alle beim Unterschreiben nicht auf…? Oder was?“ Anatol runzelt die Stirn. „Seit vorhin versuche ich, ihm das auszureden. Es hilft nichts!“

Ich beruhige Elie, er sei ganz sicher kein Nazi. Was es damit auf sich hat, werde ich zu einem geeigneteren Zeitpunkt erläutern.

Dann serviere ich das Mittagessen und überlasse es vorerst Anatol, Elie über die Flüchtlingskrise in Syrien aufzuklären:

„Also in Syrien gibt es ein bösen Diktator. Gegen den kämpfen viele Syrer. Leider sind dann noch Bösere dazugekommen. Woher, weiss ich nicht – sie waren plötzlich da, also in den Nachrichten. Sie heissen IS. Die kämpfen auch dort und versuchen, den Menschen in Syrien und in den umliegenden Ländern eine religiöse Diktatur aufzuzwingen. Weshalb, weiss ich nicht. Ich glaube, keiner weiss das. Man erkennt sie daran, dass sie immer schwarz angezogen sind.“

Elie schnieft. „Die kenne ich. Das ist der schwarze Block! Aber was ist eine ‚religiöse Diktatur‘?“

„Nein“, sagt Anatol. „Der schwarze Block, das sind andere. Glaub ich jedenfalls. Und was eine religiöse Diktatur ist, weiss ich nicht so genau. Jedenfalls ist es Mist. Bring mich nicht durcheinander! Also, diese IS-Leute sind sehr brutal. Sie schlagen den Journalisten und anderen Leuten den Kopf ab. Das hat Mirko erzählt, er weiss es aus dem Internet!“

Elie hält sich die Ohren zu und verkriecht sich tief unter der Bettdecke. „Nein!“ schreit er. „Ich will das nicht hören! Das macht mir Angst!“

„Na ja, Du musst ja verstehen, warum die Leute aus Syrien hier herkommen. Stell dir mal vor, hier würden so schwarz gekleidete Typen kommen und uns umbringen wollen. Vor denen würden wir doch auch fliehen, oder?“ Elie nickt. „So wie vor dem schwarzen Dino. Vor dem habe ich nachts immer Angst, falls meine Beine unter der Bettdecke rausgucken. Die packt ja der schwarze Dino sonst – deshalb passe ich immer auf, dass alles unter der Bettdecke ist!“

„Glaub mir, den schwarzen Dino  kannst Du vergessen, verglichen mit IS“ meint Anatol grimmig. „Das hat Mirko jedenfalls gesagt.“ Mirko scheint gut informiert.

Elie schluckt. „Aber wie fliehen die Leute denn? Haben sie ein Auto? Ich weiss gar nicht, wie wir fliehen sollten … wir haben doch nicht einmal ein Auto… mit dem Fahrrad vielleicht? Und was ist, wenn die Leute auch kein Fahrrad haben? Wie transportieren sie ihre Sachen? Mit der Eisenbahn? Sie können doch nicht alles tragen!“

„Sie können nichts mitnehmen“ sagt Anatol. „Sie müssen alles zurücklassen. Viele habe auch Babies… oder Tiere… die müssen sie ja auch mitnehmen – da kann nicht noch Sachen schleppen.“ Sprachlos und entsetzt sieht Elie uns an. „Was ist mit den Teddybären?“

Anatol und ich beruhigen Elie. „Die Teddybären werden alle gerettet. Ganz bestimmt.“

Elie weint dennoch immer lauter. „Was würde denn aus uns, wenn das hier passieren würde? Wer würde uns helfen? Würde man uns auch in einer Turnhalle unterbringen? Wieso überhaupt in einer Turnhalle – da kann man doch gar nicht wohnen… ich würde lieber in eine richtige Wohnung mit einem Bett! Das ist alles schrecklich! Warum geschieht so etwas überhaupt? Gibt es da keine Polizei, die aufpasst?“

Anatol und ich sehen uns hilflos an. Wir haben keine Antwort darauf.

Ich nehme den Telephonhörer zur Hand und wähle die Nummer der Schule. Dort bitte ich um die Entfernung von Elies Unterschrift von der „Petition“ – und erfahre, dass ich nicht die einzige bin, die deswegen anruft. Der gesamte Aufruf sei im Übrigen von der Schulleitung annulliert worden: dies gibt ein wenig Hoffnung.

Elie ist erleichtert. Nachher wird er Anna berichten können, dass er für die Aufnahme von Menschen ist, die vor der Diktatur und dem IS fliehen und bei uns Zuflucht suchen. Nun kennt er ja auch die Hintergründe.

„Warum nehmen wir bei uns eigentlich keine Flüchtlingsfamilie auf?“ fragt Elie.

Das ist eine gute Frage. Warum nicht? Wenn wir ein Gästezimmer hätten, wäre es möglich. Aber wir haben keines. Die Unterbringungsinitiativen, bei denen man sich melden kann, weisen unsere Wohnung als ungeeignet zur Aufnahme von Schutzsuchenden aus.

Elie und Anatol sind enttäuscht. „Können wir denn nichts tun?“ „Doch“, meine ich. „Ihr könnt Euer Taschengeld für die Flüchtlinge spenden. Ich gebe auch etwas dazu.“

Entsetzen spricht aus den Augen der Saurier. „Unser Taschengeld?!“ flüstern sie.

Dann fasst Anatol sich und läuft zum Sparschwein, das gut gefüttert im Spielzeugregal steht. „Ich finde das eine gute Idee!“ ruft er. „Wir haben doch schon alles, was wir brauchen – da können wir ruhig etwas abgeben.“ Elie nickt – auch wenn das heisst, dass er sich das neue Skateboard nicht wird kaufen können. „Das alte fährt ja noch ganz gut!“ versucht er, sich selbst zu überzeugen. Eine kleine Träne läuft ihm dennoch über die Wange, aber die trocknet schnell, als wir die Überweisung für die Flüchtlingshilfe vorbereiten.

Diese Links wollten Anatol und Elie unbedingt auch veröffentlichen:

http://www.aktion-deutschland-hilft.de/de/wir-ueber-uns/

http://www.fluechtlinge-willkommen.de/

http://www.welt.de/politik/deutschland/article143884918/CDU-Politiker-teilt-sein-Zuhause-mit-Fluechtlingen.html

http://www.proasyl.de/de/ueber-uns/foerderverein/mitmachen/

http://www.proasyl.de/fileadmin/fm-dam/q_PUBLIKATIONEN/2014/Infopapier-Fluechtlinge_privat_aufnehmen-PROASYL-Nov-2014.pdf